Sportvereine haben es zur Zeit nicht leicht. Die Landeszuschüsse werden gekürzt, die Stadt muss sparen, die Mitglieder drehen den Euro zweimal um. Dann gehen auch noch aufgrund der Finanzkrise Sponsorengelder und Werbeausgaben zurück, am Ende bleibt ein mehr oder minder fettes Minus in der Kasse. Ich habe deshalb vor wenigen Wochen damit begonnen, meine alte Tischtennis Harsewinkel Präsenz aufzumöbeln, d.h. mit neuem Design, upgedateter Technik und frischen Inhalten zu versehen. Meine Hoffnung besteht darin, dass wir mit Hilfe der Website für die Tischtennis Abteilung Einnahmen erzielen können, die dem Verein und den Spielern zugute kommen. Sei es für neue Netze oder Tischtennisplatten oder ähnliche Feinheiten. Auch mangelt es nicht an Trainern und Helfern, leider aber ein wenig an der Finanzierung von diesen. Ich hoffe das klappt alles so wie geplant, dann brauchen wir uns in naher Zukunft keine Gedanken mehr über solche Dinge zu machen.
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(k)ein ende des revierphones
traurig aber wahr, das ende des revierphones ist absehbar. da nutzen alle tricks auf fridaynite.de nicht. was soll man auch von tricks halten, wo die seite selber am wettbewerb teilnimmt und es nicht einmal in die google top 50 für das revierphone geschafft hat. zudem wurden mir unterlagen zugespielt die belegen, dass das revierphone empfangsprobleme haben soll. aussagen von technikern zufolge kann ein schwaches Funksignal beim revierphone komplett abreißen, wenn man das gerät mit der hand berührt. das soll beim telefonieren aber gelegentlich vorkommen. die firma appel, welche das gerät produziert, soll den neuen modellen jetzt sogar handschuhe beigelegt haben, um das berühren des revierphones mit der hand verhindern.
hierzu gibt es jetzt ganz frische meldungen aus dem asiatischen raum die zeigen, dass seit dem beilegen der handschuhe die abverkäufe um 300% angestiegen sind. interessanterweise aber nicht wegen dem phone selber, die japanischen und chinesischen frauen scheinen statt dessen ganz wild auf die kultigen weißen handschuhe zu sein.
Wer rastet, der rostet
Dieser Spruch gilt insbesondere für Weblogs. Sowohl was die Erwartungen der Besucher angeht, als auch die der Suchmaschinen. Ohne halbwegs regelmäßige Artikel hält man auf Dauer keine Leser. Und ohne halbwegs regelmäßige Artikel begeistert man in der Regel auch keine Suchmaschine wie Google. Denn Abwechslung tut gut, der Bot freut sich über neuen Content und sich verändernde Inhalte und sich verschiebende Strukturen und Verlinkungen. Und auch die Leser freuen sich über die neuen Inhalte – und eventuell fällt dabei auch mal ein Link aus einem anderen Blogartikel bei ab. Worüber sich der Googlebot dann wieder besonders freuen würde
Montanstahl Stahlprofile
Schon seit langem wollte ich über Montanstahl Stahlprofile in Oelde schreiben. Die Firma liegt noch relativ nahe bei Harsewinkel, gerade einmal 20 km sind es von hier bis zum Unternehmensgelände. Dennoch hatte ich zuvor nichts von der Firma gehört. Aber gesehen, nur ohne es zu wissen. Nämlich im Berliner Hauptbahnhof, wo einige der Oelder Stahlprofile zur Anwendung kamen. Nette Sache.
Doch obwohl Montanstahl viele tolle und einmalige Produkte auf den Markt bringt, in Google war da bislang nicht viel von zu sehen. Bis vor ein paar Monaten, da hat Geschäftsführer Ralf Niemeier mich bei einem Bierchen davon überzeugen können, dass wir mal zusammen über die Webseiten schauen und Optimierungspotentiale ausmachen. Herausgekommen sind dabei ein paar kleine Schwächen bei Seitentiteln, Inhalt und Verlinkung, die nach entsprechender Korrektur mittlerweile ihre Wirkung in den Google Resultaten entfalten konnten. Als Beleg hier eine Grafik aus der Sistrix Toolbox, welche die durchschnittliche Entwicklung der Suchbegriffe veranschaulicht:

Anfang Oktober 2009 gab es die ersten Veränderungen, danach noch ein paar weitere Anpassungen. Der Sprung in der Sichtbarkeit macht den Zeitpunkt deutlich. Der Blick auf die Entwicklung des Suchbegriffs “Stahlprofile” zeigt anschaulich, dass selbst so einfache Veränderungen an den Inhalten ganz nette Wirkungen zur Folge haben können.

Mit den Stahlprofilen geht es aufwärts, und das obwohl eigentlich nur eine Onpage/Onsite Optimierung stattgefunden hat. Mit passenden Verlinkungen von außen dürfte sich das Bild noch mal deutlich verbessern.
Guten Rutsch ins neue Jahr!
Kommt gut ins neue Jahr. Viel Gesundheit, Glück und Gelassenheit für das Jahr 2010. Alles wird gut
Canon Digi-Klick
Habe letzte Woche meine neue Canon Digi-Klick bekommen. Ab jetzt steigt die Qualität der verbloggten Fotos deutlich. Vorbei die Zeiten des Rauschens aufgrund zu schwachbrüstiger Bildsensoren, wie das des öftern bei meiner kleinen Konica-Minolta Dimage X50 der Fall war. Wer aufgepasst hat, der wird auch wissen, welche Spiegelreflex-Kamera hier jetzt ihren Dienst leistet. Nicht umsonst habe ich vor einer Woche die Canon Eos 5d Spendenaktion für die Seo-Klitsche ersonnen
Es hat sich tatsächlich ein edler Spender für die Canon EOS 5D Mark II gefunden. Jemand, der meine fotographischen Leistungen zu würdigen weis. Ich bin mir dafür sehr dankbar.
Neuinstallation
So, alles Neue macht der Murphy. Da die Datenbank-Maschine die Grätsche gemacht hat, musste das Blog gänzlich nue aufgesetzt werden. Ein paar Verluste sind insofern zu vermelden, die Kommentare sind futsch. Der Rest ist aber wieder am alten Platz.
Brötchen Attacke
Die Geschichten rund um die teure Brötchen Abmahnung sind mittlerweile fast verstummt, aber ein paar kleine Auswirkungen hat die Sache denn doch gehabt. Zumindest was die Brötchen Bildersuche bei Google angeht. Denn da formieren sich langsam aber sicher ein paar Brötchen zum Angriff auf den Spitzenreiter.
Noch steht das viel diskutierte Kochbuch-Brötchen an der ersten Stelle, aber auf den Plätzen 3 bis 5 haben sich die Angreifer schon mit ihren Brötchen in Stellung gebracht. Ich bin gespannt, wann sie dem Spitzenreiter ganz auf die Pelle gerückt sind. Mein Brötchenbild sieht zwar nicht ganz so schick aus wie das vom Kochbuch, dafür ist es aber auch völlig umsonst.
Digitale Gefahren
Die Zeiten ändern sich und das gute alte Telefon hat ausgedient. Zumindest das mit der Wählscheibe. Die Impuls-Wahl ist museumsreif, auch die Tonwahl sowie die ganze analoge Telefonie ist längst überholt. Überholt von der Digitalen Technik. Längst ist die Internet-Telefonie auf dem Weg, das klassische Telefon abzulösen. Bits und Bytes lassen sich leichter handhaben und zusammenpressen, das spart Gerätschaft, Bandbreite und damit letztendlich auch Geld.
Doch die vielgelobte VOIP-Technik (Voice over IP) hat auch ihre Schattenseiten, denn VoIP kann Spionen Tür und Tor öffnen. Das Zusammentreffen von Telefon und Internet schafft nicht nur neue Möglichkeiten der Kommunikation, sondern auch der Spionage. Und vielleicht am schlimmsten an der Sache, Otto Normalverbraucher ist ob der Komplexität der Technik völlig überfordert, was Erkennung und Abwehr solcher Abhörangriffe angeht. Er schafft es ja gerade mal seinen PC anständig rauf und runter zu fahren, Begriffe wie Router und Firewall hingegen werden für ihn böhmische Dörfer sein. Und vergessen wir eines nicht, auch Schäubles Bundestrojaner gehört zu den neuen Gefahren des digitalen Zeitalters ![]()
Schick Consulting
Priska, die Frau meines früheren Arbeitskollegen Heiko Schick, hat sich vor einigen Wochen selbständig gemacht und mittlerweile unter Schick Consulting eine eigene Firmen-Präsenz eröffnet. Herzlichen Glückwunsch und viel Erfolg für die Zukunft.



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