So, kurz vor knapp noch meine besten Neujahrswünsche an euch alle.
Ein frohes und gesundes Neues Jahr 2012
Möge das Jahr 2012 ein und gutes und erfolgreiches Jahr für euch werden.
So, kurz vor knapp noch meine besten Neujahrswünsche an euch alle.
Ein frohes und gesundes Neues Jahr 2012
Möge das Jahr 2012 ein und gutes und erfolgreiches Jahr für euch werden.
Aktuell mache ich zusammen mit Frau und Hund Urlaub an der Schlei. Eigentlich wollte ich hier auch noch ein paar Bilder präsentieren, aber das funktioniert zur Zeit nicht. Teilweise bedingt durch die Technik. Diese Domain wird aber in Kürze umziehen, im Rahmen der Schließung des früheren OWL-Online Dienstes muss nicht nur die owl-online Email-Adresse dran glauben, auch die daran angekoppelte private Homepage braucht eine neue Wirkungsstätte. Nach dem Urlaub werde ich mich diesem Thema widmen, zur Zeit widme ich mich lieber der Entspannung und Erholung. Hier an der Schlei fällt das nicht schwer
So, mittlerweile habe ich meine Kinder dazu überreden können, etwas aktiver im Internet zu werden und sich mit dem Bloggen ein Taschengeld nebenher zu verdienen. Tochter Anja schreibt in ihrer Schminktische-Ecke, bei der sogar die Blog-Kategorie mit einem eigens dafür kreierten Bild verschönert wurde, oder über Vampire in der Flimmerkiste oder über unsere Labradoodle-Hündin Cora und Probleme mit der Tierhaarallergie. Ihr erfolgreichster, weil meistgelesener Artikel, hat aber nichts mit all diesen spannenden Themen zu tun, sondern mit dem schnöden Schulalltag. Es handelt sich um eine Gedichtinterpretation der Vergänglichkeit der Schönheit. Was lernen wir daraus? Erstens kommt es anders und zweitens als man denkt
Und Sohn Maik. Der soll Blogschrott weiterführen. Ein paar Freunde wollen ihm dabei helfen. Noch läuft die Sache schleppend an, aber die Jungs haben schon einige Artikel auf Halde. Hauptsache die kommen auch bald raus. Interessanterweise ist einer der erfolgreichsten Blogschrott-Artikel einer zum Thema Geld verdienen. Es handelt sich um eine Story über den Selfmade Millionär Oliver Pott. Die Geschichte setzt sich nicht nur kontrovers mit dem guten Doktor auseinander, sie gipfelt in mehr als 100 Kommentaren, die schon für sich alleine ein Spektakel sind.
Allen Freunden, Verwandten und Bekannten wünsche ich ein frohes Weihnachtsfest und eine geruhsame Weihnachtszeit. Möget ihr reich beschenkt worden sein. So wie unser Hund zum Beispiel. Der bekam zu Weihnachten nicht nur einen großen Knochen vom Christkind geschenkt, sondern auch eine eigene Klobürste, in der Hoffnung, dass die zur Zeit im Badezimmer geparkte Klobürste wieder der Familie zugute kommt und nicht mehr durch die halbe Wohnung und die Betten geschleift wird.
Sportvereine haben es zur Zeit nicht leicht. Die Landeszuschüsse werden gekürzt, die Stadt muss sparen, die Mitglieder drehen den Euro zweimal um. Dann gehen auch noch aufgrund der Finanzkrise Sponsorengelder und Werbeausgaben zurück, am Ende bleibt ein mehr oder minder fettes Minus in der Kasse. Ich habe deshalb vor wenigen Wochen damit begonnen, meine alte Tischtennis Harsewinkel Präsenz aufzumöbeln, d.h. mit neuem Design, upgedateter Technik und frischen Inhalten zu versehen. Meine Hoffnung besteht darin, dass wir mit Hilfe der Website für die Tischtennis Abteilung Einnahmen erzielen können, die dem Verein und den Spielern zugute kommen. Sei es für neue Netze oder Tischtennisplatten oder ähnliche Feinheiten. Auch mangelt es nicht an Trainern und Helfern, leider aber ein wenig an der Finanzierung von diesen. Ich hoffe das klappt alles so wie geplant, dann brauchen wir uns in naher Zukunft keine Gedanken mehr über solche Dinge zu machen.
Dieser Spruch gilt insbesondere für Weblogs. Sowohl was die Erwartungen der Besucher angeht, als auch die der Suchmaschinen. Ohne halbwegs regelmäßige Artikel hält man auf Dauer keine Leser. Und ohne halbwegs regelmäßige Artikel begeistert man in der Regel auch keine Suchmaschine wie Google. Denn Abwechslung tut gut, der Bot freut sich über neuen Content und sich verändernde Inhalte und sich verschiebende Strukturen und Verlinkungen. Und auch die Leser freuen sich über die neuen Inhalte – und eventuell fällt dabei auch mal ein Link aus einem anderen Blogartikel bei ab. Worüber sich der Googlebot dann wieder besonders freuen würde
Kommt gut ins neue Jahr. Viel Gesundheit, Glück und Gelassenheit für das Jahr 2010. Alles wird gut
So, alles Neue macht der Murphy. Da die Datenbank-Maschine die Grätsche gemacht hat, musste das Blog gänzlich nue aufgesetzt werden. Ein paar Verluste sind insofern zu vermelden, die Kommentare sind futsch. Der Rest ist aber wieder am alten Platz.
Schon längere Zeit baue ich an Urlaub Welten herum, eine Urlaubsseite, die ich zusammen mit einem Kollegen aufgebaut habe. Genau genommen hat Kollege Ralf die Seite aufgebaut, ich habe später die Migration auf ein vernünftiges CMS durchgeführt. Jetzt werde ich die Seite wohl alleine weiter betreuen und damit gänzlich übernehmen.
Ursprünglich war Urlaub-Welten auf handgeschnipselten php-Seiten aufgebaut, die zwar recht suchmaschinenfreundlich waren, aber aufgrund der manuellen Komponente nicht wirklich zukunftsträchtig erschienen. Meine Wahl fiel auf das CMS Service-Space von McGrip Webdesign, das zu Testen mir Firmenchef Sebastian Lange vor längerer Zeit geraten hatte – und das mir von Technik und Handhabung auf Anhieb gefiel.
Mittlerweile habe ich rund 1000 alte Seiten ins neues System übertragen und damit den größten Teil des Seiten-Umzuges erfolgreich hinter mich gebracht. Ich muss sagen, dieses CMS hat Charme. Ich habe lange Zeit nach “dem” seofreundlichen CMS gesucht, dieses Service-Space ist meines Erachtens das Beste, was man für kleine und mittlere Präsenzen sich wünschen kann. Alle wichtigen SEO-Aspekte der Onpage-Optimierung sind auf erstaunlich einfache Art und Weise implementiert und die Bedienung ist sehr intuitiv und damit geradezu narrensicher. Anstatt eines Wochenkurses für Typo3 reicht bei Service-Space ein 10 min Crashkurs zur Einführung in das System
Es existiert auch ein Weblog auf Urlaub-Welten mit Namen Weltenbummler, dass leider ziemlich vernachlässigt wurde, dass aber nach entsprechendem Redesign demnächst wieder mit Leben gefüllt werden soll. Dann werde ich sicher noch etwas mehr über Seite und Technik zu erzählen haben. Natürlich dann im Urlaubsblog. Stay tuned.
Vor über einem Jahr hatte ich mir mal einen Hexenschuss eingefangen. Es dauerte 2 Wochen, dann war ich wieder richtig fit. Doch seitdem gehe ich regelmäßig zur Massage. Einerseits, um einem weiteren Bandscheiben-Vorfall vorzubeugen, anderseits, um meinen durch das ewige “vorm Computer sitzen” geschundenen Rücken etwas Gutes zu gönnen. Und entspannen kann man sich ja auch sehr gut dabei. Man gönnt sich ja sonst nichts
Und ähnlich wie Kollege Christoph vom Bandscheiben-Blog seinen Favoriten für die Massage in Wiesbaden hat, so habe ich meinen in Harsewinkel. Dummerweise hat der gute Aiman Hashad nicht einmal eine eigene Website. Ich finde, die sollte er sich aber gönnen. Dann kann ich ihn auch passend verlinken.
Letzte Kommentare