iphone kapriolen

Schon schräg, wenn man den Meldungen Glauben schenken mag, dann könnte das iPhone doch nicht so der Abräumer sein. Nach dem Verkaufsstart des iPhone am 29. Juni 2007 rechneten die Analysten mit bis zu 500.000 verkauften iPhones in den ersten beiden Tagen. Doch der erwartete Run auf das neue Apple Handy blieb aus, bis Ende Juni wurden nur rund 150.000 Geräte freigeschaltet.

Die Aktien von Apple gaben daraufhin um rund 6 Prozent nach. Ist das iPhone als doch nicht der Burner? Ich wäre da vorsichtig, da AT&T zum Verkaufsstart anscheinend Freischalt-Probleme hatte und somit der schleppende Start auch dadurch verursacht worden sein könnte. Was mich ja echt stört ist die empfindliche Reaktion an der Börse. Aktienkurse scheinen heutzutage nichts mehr mit Firmenwerten, Dividenden und exakten Zahlen zu tun zu haben, sondern nur noch mit Hype, Psychologie und einem schnellen Finger am Trader-Button.

3 Gedanken zu „iphone kapriolen“

  1. Hallo Gerald !

    Sicherich hast du Recht, dass die Börse oft übertreibt, aber die Börse ist immer ein Blick in die Zukunft und die zukünftigen Gewinne einer Firma. Wenn also was im Argen liet wirkt das halt. Bei Airbus und EADS war da nicht anders und durchaus berechtigt. Stell Dir mal vor es gibt eine Hiobsbotschaft über Google die die Struktur in Frage stellt. meinst du was dann passiert. Wenn man den Kurs von Google sieht, dann wäre die Blase schnell geplatzt. Eigentlich nur eine Frage der Zeit, denke ich

  2. @Gerald: Das war wohl schon die Falschmeldung. Wenn man den Anfang weglässt und dann auch nur die letzten zwei Worte durch das W-W-Web blitzen: … Googles … “börsenkurs halbiert” …sich. Müsste reichen:).

Schreibe einen Kommentar